OPEN HOUSE 2026 - LICHTE ORTE - Sa 05.09.2026
Info & Pressetext
für OPEN HOUSE Aktion 2026:
Lichte Orte
Sa 05.09.2026
18.00h bis 19.30h
Titel
ED ATELIER & GALLERY - Raum für Europäische Kultur im Springerviertel
Das ED ATELIER & GALLERY ist ein privater Arbeits- und
Ausstellungsraum von Emanuela Danielewicz, der aktuell in der
Maximilian-Kolbe-Strasse 17 in 44783 Bochum zu finden ist.
Für die Besucher:innen von Open House werden klassische ältere und
jüngere SW Portraits (analog und digital) ausgestellt. Im Gespräch mit
der Bildautorin und bei Nachfrage erfährt man mehr über Andzej Wajda,
Olga Tokarczuk, Czesław Miłosz Arno Lustiger, Historiker, Bohdan
Osadczuk, Vitold Rek, Avishay Cohen, Dr .Ulrike Draesner, Basil Kerski,
Axel Schäfer, Charly Hübner, Tiziano Terzani, Marina Frenk, Lina
Beckmann, Joachim Król, Tina Wilhelm, die Amazone, eine "Venus in der
Ruhe", "Frau mit dem Hut", ferner auch zu das Leben im Westend zwischen drei umgebauten Kirchen und den Bochumski Dialogen.
Samstag, den 05.09.2026 ab 18.00h Ende 19.30h
für kleinen Imbiss wird gesorgt
Emanuela Danielewicz:
„Fotografie, insbesondere Menschenbildnisse schaffen Annäherungen an das Fremde sowie
an das war und an was sein könnte. Interkultur muss vorgelebt und
unterstützt werden, oder wir schaffen uns ab. Ich kann hier nicht nur
nachbarschaftlich agieren und Menschen zusammenbringen, was ich auch
ohne Raum und ohne Kunst ganz gut schaffe, sondern mich mit Werk im
öffentlichem Raum , den Umständen, in den wir leben und dem Wert der
Kunst allgemen auseinandersetzten. Ich verstehe mich als
Demokratieverstärkerin auf der Suche nach dem Europäischen Zuhause durch
Fotografie, Bildung und Erinnerungskultur und freue mich über Euer
Interesse, im Rahmen OPEN HOUSE diese persönliche kleine „Insel des
Glücks“ im Springerviertel kennenzulernen.“
Zitat: Britta Imdahl (Imdahl Schauspielagentur):
".. Ich möchte mich genauer beziehen auf Emanuelas
Hauptwerk, das Portrait: Wie ein Medium scheint ED sich mit den
fotografierten Personen zu verbinden und auch hier scheinen die Gesetze
der Zeit wie aufgehoben. Der Weg wird zum Ziel, eine Gleichzeitigkeit
mehrerer Ebenen wird spürbar. Stets sind ihr Portraits Ausdruck von
Sanftheit, sind in großer Stille ein Blick in das Innere der
Portraitierten und damit auch eine Option für den Betrachter.
ED Bilder berühren durch die
Auflösung der Grenzen zwischen inneren und äußeren Welten. Sie zeigen
die Poesie, die in den Menschen, den Dingen, den Themen, der Welt liegt,
wenn man sich ihnen wirklich ganz und gar zuwendet... . E.D. ist ihrer
Zeit weit voraus." (2011)
„Was für ein wunderbarer Ort für Begegnungen und Austausch über
Kunst. Danke Emanuela, dass Du Bochum mit Deiner Kreativität so
bereicherst! Alles Gute für Dich und diesen besonderen Freiraum." (2019)
Dr. Martin Roeder-Zerndt - Intendant Theater der Welt / Theater Heilbronn (2007):
„…Das besondere der Bilder von Emanuela Danielewicz liegt für mich in der
eigenartigen Ruhe, die die Menschen ausstrahlen, eine Art
Gelassenheit. Die Porträtierenden stellen nicht dar, sie sind. E.D.
erkennt ihr Wesen und im Moment dieser Erkenntnis entreißt E.D. der Zeit
ein Bild von großer Tiefenwirkung. ... Man betrachtet nicht ein Bild,
sondern begegnet einem Menschen. Dies ist nicht nur eine große Kunst,
sonder Magie: Der Gegenstand der Bildes wird im Bild lebendig, wird
Subjekt, der Betrachter wird zugleich zum Betrachteten. Eine
erstaunliche Umkehrung der Verhältnisse, die ich bei keinem anderen
Porträtisten in dieser Weise erlebt habe.
Emanuela Danielewicz ist eine begnadete Fotografin und ein Mensch
von außergewöhnlicher Menschenkenntnis, besser noch
Menschenerkenntniss…."
Martin Leyer-Pritzkow - Kunsthändler aus Düsseldorf
„Die Portraitfotografie sucht seine Meister. Hier in der engagierten Fotografin."
Mariusz, Gast der Eröffnungsausstellung Fragile in der KulturUhle 20.04.2019
„Es ist 30 Jahre her, dass ich aus Polen nach
Deutschland kam. Es tut gut, hier vertraute Gesichter zu sehen.
Fantastische Fotografien.“
Beate Bund aus Hamburg (Mai 2019)
„Emanuela ist eine herausragende kosmopolitische Borschafterin im Voranreiben der deutsch-polnischen Zusammenarbeit unter dem Dach Europas – im Zusammenführen der Seelenblicke. Im Mittelpunkt steht der Mensch.“
David Severin Bochum Jan 2023
„Nichts ist so selten, wie eine bedeutungsvolle Begegnung mit einem anderen Menschen. Auf eine Gute Nachbarschaft! „
Foto: Emanuela Danielewicz (c) Privatarchiv

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